Die Dinge meiner Eltern

Was vom Leben übrig bleibt

von Gilla Cremer

mit: Gilla Cremer
Regie: Dominik Günther
Ausstattung: Eva Humburg
Musikalische Beratung: Gerd Bellmann
Assistenz: Uschi Mierzowski
Koproduktion Theater Unikate – Gilla Cremer mit dem Theater Wolfsburg und den Hamburger Kammerspielen, unterstützt von der Kulturbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg.
Uraufführung: 4. Februar 2014

Inhalt:

Agnes steht im Haus ihrer verstorbenen Eltern. Hier ist sie aufgewachsen, hier haben Vater und Mutter 60 Jahre lang gewohnt – nun muss es geleert werden. Wo fängt man an? Im Keller oder auf dem voll gestopften Speicher? An jedem Gegenstand scheint noch so viel Leben zu hängen, ein vertrauter Geruch oder eine Geschichte! Behalten? Verschenken? Verkaufen? Wegwerfen? Erinnerungen an die Familie und die eigene Kindheit springen aus Schubladen und Schränken. Agnes stolpert über Briefe und Tagebücher, die nicht für sie bestimmt waren. „Was vom Leben übrig bleibt, kann alles weg“, hatte ihr ein Entrümpelungs-Profi geraten.
Wenn das so einfach wäre…

Gilla Cremer gelingt eine punktgenaue Balance zwischen anrührenden und komischen Momenten und obendrein ein großes Kunststück: Auf bezaubernde Weise führt sie den Zuschauer, ob jung oder alt, zu seinen ganz persönlichen Erinnerungen und lässt ihn – mal betroffen, mal amüsiert – innerlich rufen: „Das kenne ich doch!“

Presse

"60 Jahre Familie…"
EZ
" Eine Sternstunde des Theaters…"
SHZ
"Punktgenaue Balance…"
HA
"Sterbefein…"
SZ

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